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Arealentwicklung

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Bebauungsplan Grüenmatt


Aktueller Stand
Der Bebauungsplan ist rechtskräftig. Der Regierungsrat hat den Bebauungsplan Grüenmatt mit Entscheid Nr. 1310 am 18. Dezember 2018 genehmigt.

Ausgangslage
Im Jahr 2011 wurde über das Areal Grüenmatt ein Bebauungsplan erlassen, welcher die Ansprüche und Qualitätskriterien nach revidiertem kant. Planungs- und Baugesetz nicht mehr erfüllt. In den Jahren 2012/13 erwarb die Schmid Immobilien AG Ebikon die Grundstücke innerhalb des Bebauungsplangebiets Grüenmatt. Im Rahmen eines wettbewerbsähnlichen Verfahrens mit mehreren  Architekturteams wurde ein Konzept erarbeitet und zusammen mit der Gemeinde weiterentwickelt. Das Konzept liegt als Richtprojekt dem Bebauungsplan Grüenmatt zugrunde.

Bebauungsplan

  • Städtebauliche Struktur und Nutzungen
    Die neue Überbauung soll die Vorzüge des Orts (Nähe zum Reussufer, Aussicht zur Alpenkette mit dem Pilatusmassiv) aufnehmen, den Ort neu definieren und eine Eigenständigkeit mit Wiedererkennungswert und hoher Wohnqualität bieten. Vier unterschiedlich lange Baukörper in geschwungener Form spannen sich zwischen dem Reussuferraum und der Arbeitszone auf. Die L-Förmigkeit generiert dabei die maximale Fassadenlänge an den attraktivsten Lagen, ohne die Blickbeziehungen nach Süden und zur Reuss aufzugeben. Die kompakten Gebäude schliessen die Siedlung gegen die Arbeitszone, welche im Nordwesten der Überbauung angeordnet sind, und öffnen sich jeweils Richtung Süden bzw. Richtung Naherholungszone Reuss in grosszügige begrünte Freiräume.
     
  • Umgebung
    Durch die Situierung der Bauten entsteht ein grosszügiges Freiraumgefüge mit privat nutzbaren und gemeinschaftlichen Freiflächen. Entlang der Erdgeschosswohnungen gibt es einen mindestens fünf Meter breiten Streifen, welcher von der jeweiligen Wohnung privat genutzt werden kann. Die Abgrenzung zu den gemeinschaftlichen Freiflächen erfolgt durch ein übergeordnetes Konzept aus Kleingehölzen und Blütenstauden. Die gemeinschaftlichen Spielplätze und Aufenthaltsbereiche bieten genügend Platz zum Spielen und Verweilen. Die restlichen Grünflächen werden als extensiv zu pflegende Blumenwiesen ausgebildet. Ein fein organisiertes Wegsystem gewährleistet eine optimale interne Erschliessung.
     
  • Erschliessung und Parkierung
    Die Erschliessung für den motorisierten Individualverkehr erfolgt über den Hasliring und die Buholzstrasse. Zulässig ist ein Pflichtparkplatz pro Wohnung.
    Für den Radverkehr erfolgt die Erschliessung einerseits über den Hasliring und die Buholzstrasse, zum anderen über die Radwegverbindung entlang der Reuss.
    Die Erschliessung für den Fussverkehr erfolgt über eine öffentliche Fusswegverbindung auf den Grundstücken Nrn. 449, 1532 und 1569 zur Buholzstrasse.

Verbindliche Unterlagen