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Umwelt

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Umweltschutz


Zu allen folgenden Themen finden Sie auf den Homepages des Kantons und des Bundes weiterführende Informationen.

Lärm
  • Strassenlärm
Strassenlärm ist ein Dauerthema. Die aktuellen Lärmbelastungen durch Strassenlärm können im Geoportal des Kantons nachgesehen werden. Lärm muss gemäss Umweltschutzgesetz USG durch Massnahmen an der Quelle bekämpft werden. Möglichkeiten sind Einbau von leisen Strassenbelägen, Temporeduktionen und Lärmschutzwände. Aktuell läuft das Projekt der Lärmsanierung von Gemeindestrassen.

Zuständige Behörde für den Lärmschutz bzw. den Vollzug der Lärmschutzverordnung ist das eidg. Departement für Verteidigung, Bevölkerungsschutz und Sport (VBS).
Betreiberin des Flugplatzes ist die Schweizer Luftwaffe. Reklamationen wegen Fluglärm sind direkt an das Flugplatzkommando Emmen zu richten (Tel. 041 268 31 11, Fax 041 280 78 71).
Durch Emmen führen die Bahnlinien von Emmenbrücke Richtung Waldibrücke und Lenzburg sowie die Nord-Süd-Achse von Basel ins Tessin. Der Schwerpunkt bei der Sanierung von Bahnlärm liegt bei der Verbesserung von Rollmaterial und Schienen. Im Emmen wurde der Bereich zwischen Chörbli und Rothenburg Dorf mit Schallschutzwänden lärmsaniert. Das Projekt wurde 2013 abgeschlossen.

Viele Gewerbebetriebe verursachen Lärm, sei es durch die Produktion oder die Logistik. Der Kanton und die Gemeinde teilen sich die Aufsichtspflicht über die lärmemittierenden Betriebe.

Der Schiessstand im Hüslenmoos wird hälftig von der Armee und der Gemeinde betrieben. Er wurde 2009 umfassend saniert und entspricht den heute gültigen Lärmvorschriften.

Luft
In der Luftreinhaltung wurde in den letzten Jahrzehnten viel erreicht. Probleme bereiten heute das Ozon im Sommer und der Feinstaub im Winter. Der Gemeinde obliegt in diesem Bereich die Kontrolle sämtlicher Öl- und Gasheizungen bis 350 kW und der Holzheizungen bis 70 kW. Die Administration der Kontrolle hat die Gemeinde Emmen an den Feuerungskontrolleur delegiert: Willy Kirchhofer, Hasenmoosstrasse 1, 6023 Rothenburg, Tel. 041 281 36 86.


Gewässerschutz
Beeinträchtigungen der Gewässer entstehen heutzutage vor allem durch bauliche Massnahmen (Begradigungen, Einengungen), durch Abtrag von Dünger und Giftstoffen aus der Landwirtschaft sowie durch Unfälle. Den baulichen Einzwängungen versucht man mit Renaturierungen und Sicherstellung von genügend breiten Gewässerräumen in der Raumplanung entgegenzuwirken. Auch Hochwasserschutzmassnahmen müssen den Gedanken der Renaturierung in ihre Planung aufnehmen. In Emmen befindet sich das Hochwasserschutzprojekt Kleine Emme in der Umsetzung, das Hochwasserschutzprojekt Reuss in der Planung.


Boden / Altlasten
Der Boden wird vor allem über physikalische Effekte oder chemischen Eintrag belastet. Zu den physikalischen Effekten zählen zum Beispiel Verdichtung oder Erosion durch Bewirtschaftung oder auch die Bodenversiegelung. Zu den chemischen Einträgen zählen Belastungen durch Luftverschmutzung/Streuewirkung oder durch Unfälle. Durch die Erfolge in der Luftreinhaltung haben sich die diffusen Einträge von z.B. Schwermetallen wie Blei stark verringert. Im Moment kämpft man gegen zu viel Stickstoffeintrag in den (Wald-)Boden durch zu viel Stickstoff in der Luft (Stickstoff aus Autoabgasen oder Gülleaustrag in der Landwirtschaft).
Das Verzeichnis der belasteten Standort (Altlasten-Kataster) finden Sie auf der Homepage des Kantons.


Lichtverschmutzung
Seit der Einführung des elektrischen Lichts werden die Nächte immer heller. Inzwischen ist bekannt, dass zu viel Licht vielen nachtaktiven Tieren schadet. Ausserdem lassen sich die Sterne am Nachthimmel nur mehr schwer erkennen. Deswegen muss Licht in der Nacht gezielt eingesetzt werden. Die Checkliste zählt auf, welche Bedingungen erfüllt sein müssen.