21. Januar 2021
«Alexa, schalte das Licht ein», «Okay Google, wie macht man Ratatouille?» In immer mehr Haushalten sind Sprachassistenen etwas Alltägliches. Nur: Sind Sprachassistenten cool oder nicht doch eher creepy? Nützlich oder nervend? Ihre Meinung ist gefragt.

Das Forschungsprojekt VA-PEPR der Hochschule Luzern - Design & Kunst untersucht, wie Sprachassistenten unsere Praktiken und Routinen im Alltag verändern. Im Rahmen dessen werden freiwillige Teilnehmer/-innen für eine vierwöchige Studie im Frühjahr 2021 gesucht. Experimentieren Sie mit einem Sprachassistenten Ihrer Wahl und setzen Sie sich mit dieser Technologie auseinander.

Worum geht’s?
Finden Sie raus, wie sich Ihre Alltagsgewohnheiten verändern, wenn ein Sprachassistent in Ihre Wohnung einzieht. Beobachten Sie an sich selbst und Ihren Liebsten, wie Sie mit dem Sprachassistenten interagieren. Sie tragen mit Ihren Erlebnissen und Erfahrungen zu einem besseren Verständnis bei, wie diese Technologie unseren Alltag in Zukunft mitbestimmen wird. Ebenfalls von Interesse ist dabei Ihre Wahrnehmung aktueller Fragen zum Thema Datenschutz und Privatsphäre.

Kein Sprachassistent zuhause?
Kein Problem: Die HSLU stellt Ihnen einen zur Verfügung. Sie experimentieren mit einem Sprachassistenten Ihrer Wahl und nehmen aktiv an einem wissenschaftlichen Forschungsprojekt teil. Sie tauschen sich mit Experten und anderen Teilnehmenden aus und gewinnen Einblicke in moderne, interdisziplinäre Forschung.

Mitwirken kann jede und jeder, der und die mehr über Sprachassistenten im Haus erfahren will. Bedingung ist die Bereitschaft, eigene Erfahrungen, Erlebnisse und Gedanken im Umgang mit den Sprachassistenten bei sich zu Hause auszutauschen und teilweise zu dokumentieren.

Weitere Infos und Anmeldung unter sites.hslu.ch/va-pepr.

Sprachassistent
Das Forschungsprojekt VA-PEPR untersucht im Kontext der Schweiz, wie Sprachassistenten (VAs) unsere Praktiken und Routinen im Alltag verändern. (Bild: zvg)

Zugehörige Objekte

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