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Kindes- und Erwachsenenschutzbehörde (KESB) Kreis Emmen

Gehört zur Direktion: Direktion Soziales und Gesellschaft

Adresse: Rüeggisingerstrasse 29, 6020 Emmenbrücke
Telefon: 041 268 04 25
Telefax: 041 268 04 20
E-Mail: kesb@emmen.ch
Öffnungszeiten: Montag bis Freitag:
Telefon:   09:00-11:00 und 14:00-17:00 Uhr
Schalter:  08:00-11:45 und 13:30-17:00 Uhr

Herzlich willkommen auf der Website der Kindes- und Erwachsenenschutzbehörde (KESB) Kreis Emmen.

Die KESB Kreis Emmen stellt auf Antrag oder von Amtes wegen den Schutz von Kindern und Erwachsenen der Gemeinden Emmen, Neuenkirch, Rain und Rothenburg sicher, welche die für sie notwendige Unterstützung nicht selber anfordern können oder bei denen niederschwellige Unterstützungsangebote oder vorgelagerte Einrichtungen nicht (mehr) ausreichen. Den betroffenen Personen wird anhand massgeschneiderter Lösungen in Form von Betreuungsangeboten oder Massnahmen geholfen. Das Recht auf Selbstbestimmung bleibt dabei wenn immer möglich gewahrt. Die Grundsätze der Subsidiarität und Verhältnismässigkeit bilden der Behörde dabei eine Leitschnur, d.h. jede behördliche Massnahme muss nicht nur erforderlich sondern auch geeignet sein.

Mit der Führung von Kindes- oder Erwachsenenschutzmandaten werden in aller Regel Berufsbeistände betraut. Die betroffene Person besitzt ein Vorschlagsrecht und kann auch die Einsetzung eines privaten Beistandes (PriBe) beantragen. Die Beistandsperson bemüht sich stets um die bestmögliche Wahrung der Interessen des betroffenen Kindes, des/der Jugendlichen oder der erwachsenen Person.

Zu den Aufgaben der Kindes- und Erwachsenenschutzbehörde zählen namentlich
  • Abklärungen infolge Gefährdungsmeldungen betreffend Kinder und Erwachsene;
  • Anordnung von Beistandschaften und fürsorgerischen Unterbringungen von Erwachsenen;
  • Anordnung von Beistandschaften oder Vormundschaften, Entzug des Aufenthaltsbestimmungsrechtes oder der elterlichen Sorge sowie Fremdplatzierung von Kindern;
  • Ernennung und Beaufsichtigung von Beistandspersonen;
  • Entscheide im Zusammenhang mit Vorsorgeaufträgen und Patientenverfügungen;
  • Entscheide betreffend die gesetzliche Vertretung urteilsunfähiger Personen;
  • Einräumung der gemeinsamen elterlichen Sorge und einvernehmliche Regelung des Unterhalts für Kinder unverheirateter oder geschiedener Eltern;
  • Regelung des persönlichen Verkehrs zwischen Eltern und Kindern; sowie
  • Bescheinigung der Handlungsfähigkeit.

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