10. September 2021
Bundesrätin Simonetta Sommaruga ist am 9. September 2021 an den Seetalplatz gereist, um der Öffentlichkeit den Zweck von Verkehrsdrehscheiben näherzubringen. Mit Unterzeichnung der «Erklärung von Emmenbrücke» hat die Verkehrsministerin gemeinsam mit Vertreterinnen und Vertretern von Kantonen und Gemeinden die Förderung ebensolcher Verkehrsdrehscheiben bekräftigt.

Für ein optimales Mobilitätsangebot der Zukunft soll die Siedlungs- und Verkehrsentwicklung noch gezielter aufeinander abgestimmt und sogenannte Verkehrsdrehscheiben geschaffen werden. Mit der Unterzeichnung der «Erklärung von Emmenbrücke» wurde dieses Bekenntnis am Seetalplatz bekräftigt. Bundesrätin Simonetta Sommaruga wählte Emmenbrücke für diesen symbolischen Akt nicht zufällig aus: Sie erachtet den Bushub mit der Anbindung an die Bahn und Sharing-Angebote als gelungenes Beispiel. «Es ist wichtig, solche Drehscheiben für die Bevölkerung attraktiv zu gestalten», hält die Verkehrsministerin im Rahmen ihres Besuches fest.

Dies beschränke sich indes nicht auf eine gute und schnelle Erreichbarkeit oder den unkomplizierten Umstieg: «Man kann dort auch einkaufen, es gibt Schulen und Arbeitsplätze», betont Sommaruga. Auch in dieser Hinsicht sei Emmenbrücke mit dem geplanten kantonalen Verwaltungsgebäude am Seetalplatz, der Hochschule für Design und Kunst und weiteren vorgesehenen Bauprojekten in der Nähe vorbildlich.

Weitere Informationen zur Idee der Verkehrsdrehscheiben finden Sie hier. Vgl. zudem auch das SRF-Interview mit Gemeindepräsidentin Ramona Gut-Rogger sowie den Tele1-Beitrag mit Gemeinderat Josef Schmidli.

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Sommaruga Seetalplatz
Im Bild von links: Thomas Lehmann, Brahim Aakti, Ramona Gut-Rogger, Simonetta Sommaruga, Josef Schmidli und Patrick Schnellmann. (Bild: zvg)

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