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Fachlich stark, menschlich nah: Die HF-Ausbildung bei der BZE AG

8. April 2026
Fabia Meyer arbeitet als Pflegefachfrau HF und Berufsbildnerin bei der Betagtenzentren Emmen AG (BZE AG). Sie zeigt, wie abwechslungsreich Pflege ist und warum die HF-Ausbildung sowohl für FaGes (Fachfrau/Fachmann Gesundheit) als auch Quereinsteigende attraktiv ist.

«Ich habe als FaGe angefangen und später die HF-Ausbildung gemacht», erzählt Fabia Meyer. «Ich wollte mehr Verantwortung übernehmen und die Menschen, die wir betreuen, noch ganzheitlicher wahrnehmen.» Die HF-Ausbildung vermittelt umfassendes Fachwissen und befähigt dazu, Patienten in allen Aspekten zu betreuen: medizinisch, pflegerisch und organisatorisch. «Es ist nicht nur ein Job, sondern ein Beruf, in dem man wirklich etwas bewirkt», sagt sie und lächelt dabei breit.

Lernen mit Qualität
Bei der BZE AG gibt es ein besonderes Bildungskonzept: Vollzeit-Berufsbildnerinnen betreuen die Lernenden, losgelöst von den täglichen Aufgaben auf der Station. Blockweise Schule, kombiniert mit Praxisarbeit, vier Einstiegsmöglichkeiten pro Jahr und flexible Modelle für Quereinsteigerinnen machen die Ausbildung für verschiedene Lebensmodelle zugänglich.

Haris Bosnic, Praxisbildner bei der BZE AG, untermauert diese Aussage: «Von den Lernenden in der Pflege, die diesen Frühling abschliessen, bleiben über 80 Prozent unserem Betrieb treu. Darüber freuen wir uns sehr, ist dies doch ein schöner Beleg für die hohe Qualität unseres Angebots und dafür, dass sich die Menschen bei uns wohlfühlen.»

Fabia Meyer nennt einen weiteren Vorteil der HF-Ausbildung bei der BZE AG: «Unsere HF-Studierenden lernen auch extern, zum Beispiel bei der Lungenliga in Emmen. Sie setzen ihr Wissen direkt um und geben es danach an ihre Kolleginnen und Kollegen weiter. Das schafft Mehrwert für alle und bereichert den Arbeitsalltag des Teams.»

Praxisnah, abwechslungsreich, persönlich
Die Ausbildung kombiniert Arbeit und Schule, 50 Prozent Praxis, 50 Prozent Unterricht: Die Studierenden wechseln zwischen Arbeit auf der Station, Praxisprojekten und Unterricht. «Man erlebt viel, ist eingebunden in den Alltag und wird gleichzeitig gefordert», erzählt Berufsbildnerin Fabia Meyer.

Teamgeist spielt eine grosse Rolle: «Wir legen Wert auf ein Umfeld, in dem sich alle gegenseitig unterstützen und voneinander lernen», sagt die Pflegefachfrau. Praxisbildner Haris Bosnic ergänzt mit sichtlichem Stolz: «Unsere Studierenden erhalten Einblick in verschiedene Häuser und unterschiedliche Abteilungen. Sie lernen auch viel medizinaltechnisches Wissen, wenden es an und geben es weiter. Das macht die Ausbildung und die Arbeit bei uns enorm vielseitig.»

 

Der aktuelle Geschäftsbericht 2025 der BZE AG ist unter bzeag.ch/geschaeftsbericht-2025Externer Link wird in einem neuen Fenster geöffnet.  verfügbar.

Eine Frau vor einem Regal.
Fabia Meyer, Berufsbildnerin HF und Pflegefachfrau HF bei der BZE AG. (Bild: BZE AG)