Gemeinde Emmen
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Die Analyse bestätigt, dass die frühe Förderung in Emmen vielseitig abgestützt ist. Kinder und Familien haben in allen Quartieren Zugang zu Förder- und Unterstützungsangeboten. Auch die Rückmeldungen aus der Bevölkerungsbefragung fallen überwiegend positiv aus. Die grosse Mehrheit der Familien fühlt sich in ihrem Wohnquartier wohl und schätzt die vorhandenen Angebote.
Zugang und Vernetzung im Fokus
Entwicklungspotenzial zeigt sich dort, wo Familien ohne unterstützendes Umfeld ihren Alltag organisieren müssen. Auch die finanzielle Belastung bei Betreuungs- und Förderangeboten bleibt ein wichtiges Thema. Der Bericht hält deshalb fest, dass bestehende Angebote einfacher zugänglich gemacht und stärker miteinander vernetzt werden könnten.
Als mögliche nächste Schritte nennt die Bedarfsanalyse unter anderem die Prüfung eines Familienzentrums sowie die Erarbeitung einer Integrationsstrategie. Beide Ansätze könnten helfen, Familien gezielter zu unterstützen und bestehende Angebote besser aufeinander abzustimmen. Mit dem Abschlussbericht liegen nun die entsprechenden Grundlagen vor, auf deren Basis der Gemeinderat über die nächsten Schritte und eine mögliche Finanzierung entscheiden kann.
Jürgen Feigel, Leiter Bereich Gesellschaft, würdigt dabei auch die bisherige Arbeit im Bereich der frühen Förderung: «Meine Mitarbeiterinnen leisten bereits heute tolle Arbeit mit viel Engagement und Herzblut. Es wäre schön, wenn diese Arbeit für Emmer Familien und Kinder weiter vertieft und gestärkt werden könnte.»