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Kultur- und Kongresszentrum Gersag mit neuem Auftritt

19. August 2026
Ab 1. September 2026 tritt das Kultur- und Kongresszentrum Gersag einheitlich unter seinem eigenen Namen auf. Die bisherigen Bezeichnungen «Le Théâtre» und «Prélude» werden abgelöst. Gleichzeitig passt das neu benannte Restaurant Gersag seine Öffnungszeiten an.

Mit dem Übergangsbetrieb durch die Gemeinde Emmen hat für das Kultur- und Kongresszentrum Gersag Anfang 2026 eine neue Phase begonnen. Nun wird dies auch im Auftritt nach aussen sichtbar: Ab 1. September 2026 steht die Bezeichnung «Kultur- und Kongresszentrum Gersag», kurz KKG, im Zentrum. Das bisherige Restaurant Prélude wird neu als «Restaurant Gersag» geführt.

Die Umstellung erfolgt schrittweise auf den verschiedenen Kommunikationsmitteln und Auftritten. Damit trägt die Gemeinde auch der veränderten Ausrichtung des Hauses Rechnung: Das KKG soll als vielseitiger Veranstaltungsort für Kultur, Vereine, Wirtschaft und Gesellschaft wahrgenommen werden. Über die langfristige Nutzung und Positionierung des Hauses wird der Gemeinderat im Rahmen der laufenden Auslegeordnung bis Ende 2026 entscheiden.

Angepasste Öffnungszeiten im Restaurant Gersag
Ebenfalls per 1. September 2026 werden die Öffnungszeiten des Restaurants Gersag angepasst. Damit wird der Betrieb stärker auf die tatsächliche Nachfrage und die Veranstaltungen im Haus ausgerichtet.

Ab 1. September 2026 gelten folgende Öffnungszeiten:

  • Montag bis Mittwoch: 8 bis 22 Uhr (Küche 11.30 bis 13.30 Uhr und 18 bis 21 Uhr, dazwischen kleine Karte)
  • Donnerstag und Freitag: 9 bis 18 Uhr (Küche 11.30 bis 17.30 Uhr durchgehend)

Bei Veranstaltungen und Banketten steht die Gastronomie weiterhin entsprechend dem jeweiligen Anlass zur Verfügung.

Verwaltungsareal Gersag mit dem KKG.
Noch sind am Kultur- und Kongresszentrum Gersag die bisherigen Bezeichnungen «Le Théâtre» und «Prélude» sichtbar. Ab 1. September 2026 erfolgt die schrittweise Umstellung auf den einheitlichen Auftritt als Kultur- und Kongresszentrum Gersag mit dem Restaurant Gersag. (Bild: pbu)